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Ein Satz, der hängen bleibt
„Das Dümmste, was eine Gesellschaft tun kann, ist, an der Bildung ihrer Kinder zu sparen." Der Satz stammt von Claudia Theobald, Erzieherin aus Haßloch, dreißig Jahre Berufserfahrung. Sie sagt ihn in einem Tagesschau-Beitrag zu den geplanten Sparmaßnahmen des Bundes. Und sie steht damit nicht allein.
Bildung ist die Leiter zu individuellen Chancen und der Grundpfeiler einer funktionierenden Gesellschaft. Wer hier kürzt, kürzt an der Zukunft, wer hier stärkt, stärkt alles andere mit.
Wo das System gerade hängt
Schulen und KiTas sollen Basiskompetenzen vermitteln, individuell fördern, integrieren, digitalisieren und gleichzeitig mit chronisch knappen Mitteln auskommen. Klaus Hammer, Vorsitzender des rheinland-pfälzischen GEW-Landesverbands, nennt die geplanten Kürzungen im Bildungsbereich „fatal" und „eine absolut falsche Entscheidung" (Quelle: Tagesschau). Personal sei knapp ausreichend vorhanden, die Rahmenbedingungen aber nicht.
Konkret geplant: Die Bundeszentrale für politische Bildung soll 2024 rund 20 Millionen Euro weniger erhalten (Quelle: Tagesschau). Und das in einer Phase, in der die Anforderungen wachsen.
Herkunft entscheidet noch immer
Kinder und Jugendliche aus Familien mit niedrigem sozioökonomischem Status haben „deutlich weniger Chancen auf einen erfolgreichen Bildungsverlauf" (Quelle: Deutsches Schulportal). Bildung sollte sozialen Ausgleich schaffen. Sie reproduziert aber noch zu oft die Startlage.
Vielfalt wächst, Förderbedarf auch
Bei den unter 6-Jährigen haben inzwischen rund 40 Prozent einen Migrationshintergrund (Quelle: Deutsches Schulportal). Wer mit 19 Jahren oder später zugezogen ist, hat zu 32 Prozent keinen beruflichen Abschluss oder keine Hochschulreife. Das macht Gesellschaft vielfältiger und Schule anspruchsvoller. Ohne individuelle Förderung verlieren wir Potenzial.
Die Leistungen stagnieren
Die seit PISA 2003 sichtbare positive Entwicklung an deutschen Schulen setzt sich „in den vergangenen Jahren nicht weiter fort", das belegen PISA, TIMSS, IGLU und die IQB-Bildungstrends (Quelle: Deutsches Schulportal). Lehrkräfte sind überlastet, Betreuungsschlüssel zu hoch, Räume marode, Material fehlt.
So fasst es Werner Klein im Deutschen Schulportal zusammen. Er und andere fordern ein „Sondervermögen für Bildung" in vergleichbarer Größenordnung wie das Verteidigungs-Sondervermögen.
Was Caritiva an dieser Stelle tut
Die politische Debatte führen andere. Was wir tun, ist konkret: Wir bringen Schulen und KiTas mit lokalen Unternehmen zusammen, die in Bildung investieren wollen und ermöglichen Ihnen dadurch Ausstattung, die Sie entlastet.
Sie bekommen diese Produkte völlig frei von Anschaffungskosten. Finanziert wird über Werbeflächen im Umfeld des Produkts, die ein regionaler Sponsor bucht. So zeigt das Unternehmen sichtbar, dass es Bildung in seiner Region trägt und Sie haben, was Sie brauchen.
Wie das praktisch läuft
- Gespräch: Was entlastet Sie am meisten? Digitalisierung im Foyer, Orientierung im Gebäude, Sicherheit im Notfall, Bewegung im Sport?
- Sponsorensuche: Wir finden Gewerbetreibende aus Ihrer Region, für die das passt.
- Vermittlung: Produkt kommt zu Ihnen, Werbefläche zum Sponsor. Keine Anschaffungskosten für Sie.
Was bei Ihnen konkret möglich ist
- Digitale Infostele im Foyer. Stundenplan, Termine, Berufsorientierung an einem Ort.
- Farbleitsystem. Klare Orientierung im Gebäude, auch für Rettungskräfte im Ernstfall.
- Notfallkoffer mit Direktverbindung zur Leitstelle. Rückhalt für den Schulsanitätsdienst.
- Spielgeräte für Sport und Projektwochen. Z. B. Menschenkicker oder Bubble-Ball-Arena, wenn Bewegung Thema werden soll.
Sagen Sie uns, was Ihnen fehlt
Wenn Sie eine konkrete Lücke haben, ob Digitalisierung, Sicherheit, Orientierung oder Bewegung, melden Sie sich. Wir hören zu, finden den passenden Sponsor in Ihrer Region und ermöglichen, was Sie brauchen.